Ray-Ban

Ray-Ban ist die berühmtesten Brillenmarke der Welt, und ist auch eine der ältesten Produzenten von Qualitätsbrillen. Die Erfolgsgeschichte von Ray-Ban fand in den 1930ern ihren Anfang, als die U.S. Air Force dringend nach besseren Schutzbrillen für ihre Kampfpiloten suchte. Ray-Ban entwickelte das legendäre Aviator™ Modell, das sich als perfekte Lösung für die Air Force herausstellte. Diese Stilikone ist bis zum heutigen Tag eine der berühmtesten und begehrtesten Modelle der Ray-Ban Kollektion.

Seit diesem Durchbruch, entwickelte Ray-Ban viele weitere Modelle die nicht nur bei Kampfpiloten, sondern auch unter den Stars große Beliebtheit fanden. Der Ruhm der Ray-Ban Modelle führte zu vielen Versuchen diese einzigartigen Designs zu imitieren, doch sie wurden nie übertroffen. Ray-Ban war und ist die führende Marke in der Welt der Brillenmode.

Dieser Status hat dafür gesorgt, dass sich heute wie damals Film-Stars, Pop-Idolen, Indie Musiker, berühmte Autoren und Politiker mit ihren Ray-Ban Klassikern sehen lassen, wie z.B. der Ray-Ban Wayfarer, der Ray-Ban Clubmaster, und neueren Modellen wie der femininen Ray-Ban Erica und der modernen Ray-Ban Justin für Männer. Es verwundert also in keinster Weise, dass Ray-Ban ein fester Bestandteil der Promi-Kultur ist.

Ray-Ban: Die Kollektion

Ray-Ban stellt Luxusbrillen für Männer, Frauen und Kinder her. Das Ray-Ban Sortiment ist in verschiedene Serien unterteilt. Die Icons Serie enthält die bekanntesten und legendären Designs. Die Highstreet Kollektion ist eine Serie moderner Ray-Ban Modelle mit einem merklichen High-Fashion Look. Die Active Lifestyle Serie enthält sportliche Ray-Ban Modelle, und die Tech Modelle werden aus den innovativsten Materialien hergestellt und haben bemerkenswerte Eigenschaften wie z.B. austauschbare Gläser und ultra-leichte Rahmen. Jedes Modell ist in einer Vielzahl verschiedener Farben und Glasvariationen erhältlich.

Des weiteren sind die ikonischen Designs weiter in kleinere, atemberaubende Serien unterteilt. Abgesehen von den Classic Editionen, die die klassischsten Rahmen- und Glasfarben zur Schau tragen, gibt es diese bekannten Modelle auch in vielen umwerfenden Sondereditionen, wie z.B. Rare Prints, Craft Editionen die mit Premiumleder umwickelt sind, faltbare Editionen, Colour Mix Modelle, und einzigartige Optionen wie Ray-Ban's spektakuläre vielschichtigen, spiegelnden Flash Lenses.

Ray-Ban's Sonnenbrillen für Kinder können Sie in der Ray-Ban Junior Kollektion finden. Diese Serie enthält viele klassische Designs, die die gleiche detaillierte Optik und hochqualitativen Materialien, wie Ray-Ban Modelle für Erwachsene bieten, jedoch in einer extra kleinen Ausführung. Ein wunderschönes Luxussortiment für die kleinsten Fashionistas.

Ray-Ban: Geschichte

Gegen Ende der 1920er konnten Kampfflugzeuge höher und weiter fliegen als je zuvor, doch setzten diese neuen Höhen und Geschwindigkeiten den Piloten der U.S. Air Force neuen Gefahren aus. Immer helleres Sonnenlicht und schädliches blaues Licht (auch HEV genannt, für High-Energy Visible Light) bekamen zunehmend ein Problem. Die Folge war das Piloten unter Schwindelgefühle, Unwohlsein und stechende Kopfschmerzen litten, sowie bleibender Schaden der Augen in Kauf nahmen. Lieutenant General John MacCready der U.S. Air Force setzte sich deshalb mit der in New York ansässigen Firma Bausch & Lomb, dem Mutterunternehmens von Ray-Ban, in Verbindung, um herauszufinden, ob es möglich war spezialisierte Brillen zu entwickeln die Piloten den nötigen Schutz boten. Das Resultat dieser Kooperation war die berühmte Ray-Ban Aviator, die 1937 offiziell herausgebracht wurde.

Es dauerte nicht lange bis Ray-Ban bemerkte, dass das Aviator Modell unter amerikanischen Outdoorsmen verbreitete Verwendung fand. Um den speziellen Ansprüchen dieser Gruppe enthusiastischer Outdoor-Begeisterten gerecht zu werden führte Ray-Ban zwei neue Modelle ein: die Ray-Ban Outdoorsman und die Ray-Ban Shooter.

In den 1940ern führte Ray-Ban Gradient-Gläser, auch Verlaufsgläser genannt, ein. Diese Gläser haben einen fließenden Übergang von einer dunkleren Tönung in der oberen Hälfte zu einer helleren, oder keiner Tönung in der unteren Hälfte. Die Gradient-Gläser sind eine weitere Innovation, die ihre Wurzeln in der militärischen Luftfahrt hat. Der Pilot war vor UV Strahlen und hellem Sonnenlicht geschützt wenn er seine weitere Umgebung durch die obere Hälfte der Brille im Blick behielt. Er hatte allerdings auch eine klare Sicht durch die untere Hälfte der Brille auf seine Armaturen im Cockpit.

In den 1950ern brachte Ray-Ban eine Reihe neuer Modelle hervor, die sich bald einen ebenso legendären Status aneigneten wie ihre Vorgänger. Die bekanntesten Modelle waren die Ray-Ban Wayfarer (1952), die Ray-Ban Signet (1953), und die Ray-Ban Caravan (1957). In den 1960ern folgten weitere Designs wie die Ray-Ban Olympian, die Ray-Ban Balorama, und die Ray-Ban Meteor. Ray-Ban erlangte um diese Zeit zunehmende Beliebtheit in Hollywood. James Dean trug das Wayfarer Modell in Rebel Without a Cause, und Audrey Hepburn trug ein Wayfarer Modell in Breakfast at Tiffany's. Peter Fonda trug eine Ray-Ban Olympian in Easy Rider. Sie können die Ray-Ban Balorama auf Clint Eastwood in Dirty Harry bewundern, und in Taxi Driver trägt Robert De Niro die Ray-Ban Caravan.

Über viele Jahrzehnte hat sich Ray-Ban in eine Topmarke entwickelte die weltweite Trends setzt. Wenn es um Brillenmode geht, gibt Ray-Ban den Ton an. Und das nicht nur in Hollywood. In den 60ern und 70ern wurde Bob Dylan nur selten ohne seine dunkle Wayfarer gesehen. Falls Sie nach einem Ray-Ban Modell der Disco-Ära suchen, können Sie sich für eine der berühmten Cat-Eye Modelle, wie z.B. die Ray-Ban Vagabond, entscheiden. In den 80ern erfuhren die klassischen Aviator und Wayfarer Modelle einen neuen Beliebtheitsschub durch die Filme Top Gun und The Blues Brothers. Michael Jackson's charakteristischer Look wurde durch eine Ray-Ban Aviator vollendet, doch wählte der King of Pop für seine epische Bad Tour (1987-89) die Ray-Ban Wayfarer.

Ray-Ban: Das neue Jahrtausend

In den 90ern setzte Ray-Ban seinen Erfolg in der Filmszene fort, und formte einen wichtigen Bestandteil des Aussehens legendärer Filmcharaktere. Tim Roth trug die Ray-Ban Clubmaster in seiner Rolle als Mr Orange in Reservoir Dogs. Im gleichen Jahr wurde der Menschenrechtler Malcolm X durch Denzel Washington mit einem erlesenen Browline-Modell in dem gleichnamigen Film dargestellt. Will Smith und Tommy Lee Jones erschienen in Men in Black mit Ray-Ban Predators, während Johnny Depp die klassische Ray-Ban Shooter in Fear and Loathing in Las Vegas trug.

Mit dem Anfang des neuen Millenniums, feierte Ray-Ban den Einstig in das 21. Jahrhundert mit einer Selektion wunderschöner Neuauflagen verschiedener klassischer Serien. Ray-Ban lud auch verschiedene Stars dazu ein mit dem Neudesign zu helfen, unter anderem nahmen Peaches, der Musikphotograph Mick Rock, Bobby Gillespie von Primal Scream, und Johnny Marr von The Smiths teil. Neue und verspielte Editionen wurden eingeführt, unter anderem die Rare Prints Serie und das Colorize Kit. Existierende Modelle wurden aus neuen Materialien hergestellt, wie z.B. Titan und Kohlefaser, und die ikonische NEVER HIDE Kampagne wurde gestartet.

2012 feierte Ray-Ban den 75. Geburtstag ihrer Erfolgsgeschichte mit eindrucksvollen Limited Editionen und Luxusausführungen der berühmten Ray-Ban Klassiker, und setzten ihre Innovationen mit der einzigartigen und unglaublich leichten LightForce Kollektion fort. Über viele Jahrzehnte war Ray-Ban ein wichtiger Bestandteil der Modewelt, und machte entschiedene Fashion-Statements die die Modewelt für immer verändert haben. Der Einfluss von Ray-Ban auf die Brillenmode ist und bleibt immens, und kann nicht heruntergespielt werden. Ray-Ban Designs werden nie alt: sie sind – jedes sorgfältig konzipierte und fein gearbeitete Exemplar – ein Klassiker, ein Indikator von Stilbewusstsein und Klasse. Oft imitiert, doch nie übertroffen!

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